Mit dieser Aufnahme bringt Violetta Khachikyan ihr drittes Soloalbum heraus und widmet sich selten gespielten Werken aus der Renaissance, dem frühen Barock und der Klassik, die unter den Händen des 21. Jahrhunderts neue Klangfarben und Vitalität gewinnen. Besonders reizvoll sind die Werke der drei weiblichen Komponistinnen Marianne von Martinez, Élisabeth Jacquet de La Guerre und Ekaterina Alexeyevna Vorontsova. Maurice Ravels "Le Tombeau de Couperin" ist ebenfalls vertreten; es wirkt wie eine Rückbesinnung auf Couperin und gleichzeitig eine erneuernde Schöpfung aus alten Tänzen und Formen.
Violetta Khachikyan wurde in Russland geboren, studierte am Konservatorium von Sankt-Petersburg und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Schon bald nahm sie ihr erstes Album auf und konzertierte weltweit. Sie trat mit Orchestern und als Kammermusikerin auf. Seit 2011 lebt Khachikyan in Deutschland und tritt gerne bei Festivals wie dem Beethovenfest Bonn und dem Schleswig-Holstein Music Festival auf.





