Mit ihrer ersten gemeinsamen Single machen Maya Levi und Marina Saiki deutlich, dass dieses Duo kein Zufall ist. von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe von Maurice Ravel ist ein Werk, das Interpreten unerbittlich auf die Probe stellt – sowohl technisch als auch musikalisch. Es verlangt eine selbstverständliche Beherrschung des Instruments, ein feines Ohr für Klangfarbe und vor allem ein intensives Zusammenspiel, in dem es keinen Platz für Beliebigkeit gibt. Genau darin liegt die Stärke dieser Aufnahme: Von den ersten Takten an erklingt ein Duo, das sich versteht, herausfordert und trägt.
Maya Levi präsentiert sich hier als eine Geigerin mit einer beeindruckenden Kombination aus technischer Autorität und expressiver Freiheit. Das lange Anfangssolo, in dem die Violine den musikalischen Diskurs völlig allein trägt, verlangt nicht nur Virtuosität, sondern auch Mut und Fantasie. Levi baut diesen Spannungsbogen mit natürlicher Überzeugung auf, wobei ihr Spiel gleichzeitig feurig, lyrisch und kontrolliert bleibt. Ihre Virtuosität ist unbestreitbar vorhanden, wird aber niemals zum Selbstzweck; sie steht ganz im Dienste von Ravels Klangwelt.
Marina Saiki ist in diesem Werk weit mehr als eine Begleiterin. Der Klavierpart von von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe ist außergewöhnlich anspruchsvoll und erfordert einen Pianisten, der mühelos zwischen Kraft, Präzision und raffinierten Farbennuancen wechselt. Saiki beherrscht dieses Spektrum mit großer Selbstverständlichkeit. Ihr Spiel ist klar und rhythmisch präzise, wenn nötig, kann aber ebenso transparent und fast sangbar klingen. Zusammen mit der Violine schafft sie ein Klanggewebe, das manchmal den Eindruck eines viel größeren Ensembles erweckt, ohne je seine Klarheit zu verlieren.
Ravel komponierte von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe 1924, in einer Zeit, in der er seine Faszination für Virtuosität, Timbre und Klangexperiment voll auslebte. Das Werk wurde ursprünglich für Violine und Klavier mit Luthéal geschrieben, einem seltenen Instrument, das die Klangpalette des Klaviers erweitert und eine beinahe exotische Resonanz hinzufügt. Ravel suchte keine folkloristische Illustration, sondern eine äußerst konzentrierte Klangfantasie, in der Violine und Klavier zusammen eine eigene, visionäre Welt herbeirufen. Diese Absicht kommt in dieser Aufnahme besonders klar zum Ausdruck.
Auch visuell wird diese Welt überzeugend unterstützt. Das Bildmaterial zur Single atmet die Atmosphäre der 1920er Jahre: stilvoll, leicht geheimnisvoll und durchdrungen von künstlerischer Verfeinerung. Musik und Bild bilden zusammen ein kohärentes Ganzes und verstärken den Eindruck, dass diese Veröffentlichung mehr ist als eine lose Aufnahme, sondern der Beginn einer durchdachten und ehrgeizigen Laufbahn.
Im Gespräch mit zwei brillanten Künstlerinnen
Anlässlich der Veröffentlichung dieser ersten Single sprachen wir mit Maya Levi und Marina Saiki über ihre Wahl von von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe, ihre Zusammenarbeit und ihre Zukunftspläne.
Für Maya war von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe lange Zeit kein selbstverständliches Werk zum Aufnehmen. Das änderte sich, als ihr vorgeschlagen wurde, das Stück im Rahmen einer Tournee mit dem Originalinstrument zu spielen, für das Ravel es geschrieben hatte: der Luthéal. Diese außergewöhnliche Gelegenheit machte sofort Eindruck. Das Bewusstsein, dass sie mit diesem seltenen Instrument Ravels ursprüngliche Klangwelt erreichen konnte, bewegte sie zu dem Entschluss, diese Erfahrung festzuhalten und ein bleibendes Zeugnis davon zu schaffen.
Marina unterstreicht, wie außergewöhnlich es war, tatsächlich mit der Luthéal arbeiten zu können, dank des Festival de Wallonie. Dieses Instrument, das heute noch in nur wenigen Exemplaren erhalten ist, öffnet eine Klangwelt, die perfekt zu Ravels obsessiver Suche nach Timbre und Farbe passt. Für sie war die Wahl von von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe daher naheliegend, gerade weil dieses Werk untrennbar mit diesem spezifischen Klangideal verbunden ist.
Was sie künstlerisch an diesem Werk inspiriert, berührt nach Mayas Aussage den Kern von Ravels Genie. Er suchte nicht nur Virtuosität oder Effekt, sondern wollte, dass Violine und Klavier zusammen eine einzigartige Klanglandschaft bildeten, fast orchestral angelegt, in der jede Nuance bedeutungsvoll ist. Marina sieht diese Single als das erste Kapitel einer größeren Geschichte. 2026 ist eine umfangreiche CD-Aufnahme mit Musik aus verschiedenen Teilen der Welt geplant, in der dieser offene Blick und diese Suche nach Klang weiter verfolgt werden.
Über die Zukunft spricht Maya in Bildern. Sie verweist auf ein mystisches Programm rund um die großen Flüsse der Welt, in dem Wasser im Mittelpunkt steht, aber auch der Fels, der dem Wasser sein Bett gibt. Diese Symbolik wird sowohl in Konzerten als auch auf CD weitere Gestalt annehmen.
Was ihre Zusammenarbeit betrifft, so herrscht eine bemerkenswerte Einigkeit und Selbstverständlichkeit, sowohl musikalisch als auch zwischenmenschlich. Dieses Bild wird durch unsere eigene Erfahrung bestätigt: Vor einigen Monaten hörten und sahen wir Maya Levi und Marina Saiki zusammen in der Bozar arbeiten, wo ihr Zusammenspiel von einer seltenen Intensität und einer spürbaren, fast organischen Synergie zeugte. Zwei ausgeprägte Persönlichkeiten, die sich nicht überschatten, sondern verstärken.
Eine kraftvolle Single als Versprechen für viel mehr
Dieses erste Single markiert somit ein solides und vielversprechendes Debüt. Die Virtuosität von Maya Levi und Marina Saiki steht außer Frage, aber vor allem die Art und Weise, wie diese Virtuosität im Dienste von Klang, Ausdruck und Vorstellung eingesetzt wird, macht Eindruck. von Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe fungiert hier als überzeugender Ausgangspunkt für einen gemeinsamen Weg, der eindeutig über eine Aufnahme hinausgeht.
Die Single ist über die gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und kann unter anderem über diesen Link gehört werden:
https://aparte.lnk.to/Ravelvon Maya Levy und Marina Saiki wollten wir das Konzert dieses glänzenden Duos im Rahmen der Reihe-MayaLevy-MarinaSaiki
Dass dies erst der erste Track einer kommenden CD- und Konzertreihe ist, lässt einen sehnsüchtig auf das freuen, was noch folgt.



