Die Handschriften von Tours und Deslauriers sind wahre Juwelen des 17. Jahrhunderts und bilden ein Korpus von dreihundert Werken, die aus der Leidenschaft der Provinzen des Königreichs hervorgingen. Diese Reise ins Herz der französischen Kathedralen enthüllt die beeindruckende Theatralik heiliger Geschichten, die von faszinierenden anonymen Stücken bis zu genialen Einfällen von Bouzignac und Moulinié reichen. Unter der Leitung von Fabien Armengaud lassen die Pages und Chantres des Centre de musique baroque de Versailles diese Partituren in einem musikalischen Lustgarten erblühen.





