Aus dem Nichts
Bei ihrer mittlerweile 19. Einspielung für GLOSSA präsentieren Graindelavoix und Björn Schmelzer eine faszinierende Sammlung von Renaissancemotetten, die auf dem theologischen Konzept der „creatio ex nihilo" basieren – der Schöpfung aus dem Nichts, wie sie im Geheimnis der Inkarnation zum Ausdruck kommt, der Idee, dass Gott Mensch wird. Bekannte Werke wie das wunderbare Praeter rerum seriem von Josquin Desprez werden mit weniger bekannten Werken desselben Komponisten kombiniert, ebenso wie meisterhafte Beiträge von Obrecht, Ockeghem, Ribera und de Wert.
Bei ihrer mittlerweile 19. Einspielung für GLOSSA präsentieren Graindelavoix und Björn Schmelzer eine faszinierende Sammlung von Renaissancemotetten, die auf dem theologischen Konzept der „creatio ex nihilo" basieren – der Schöpfung aus dem Nichts, wie sie im Geheimnis der Inkarnation zum Ausdruck kommt, der Idee, dass Gott Mensch wird. Bekannte Werke wie das wunderbare Praeter rerum seriem von Josquin Desprez werden mit weniger bekannten Werken desselben Komponisten kombiniert, ebenso wie meisterhafte Beiträge von Obrecht, Ockeghem, Ribera und de Wert.





