Für diejenigen, die es gewohnt sind, ein standardisiertes, kohärentes Repertoire auf einem Album zu hören, mag dieses Programm ungewöhnlich wirken: Der russisch-amerikanische Pianist Misha Namirovsky ließ sich für dieses Studikonzert von zwei künstlerischen Prinzipien leiten: Einerseits die Gegenüberstellung von Formen, struktureller Breite und musikalischem Charakter sowie Aspekte des Tiefgründigen, Virtuosen und Reflektiven.





