Drei Jahre nach der erfolgreichen vorherigen Ausgabe bietet Cimarosa erneut eine Musikreise nach Berlin an. Im Mittelpunkt stehen drei Abendkonzerte beim prestigeträchtigen Musikfest Berlin, das 2026 sein 75-jähriges Jubiläum feiert und jedes Jahr auf spektakuläre Weise die Berliner Konzertsaison eröffnet.
Drei Abende hintereinander fahren wir zur legendären Philharmonie Berlin, dem pulsierenden Herzen der Berliner Musikszene. Der Saal von Hans Scharoun mit seinem revolutionären Weinbergmodell und weltberühmter Akustik bildet die ideale Kulisse für dieses reichhaltige Programm.
Die Konzerte
Der Eröffnungsabend bringt eines der Schlüsselwerke der Operngeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts: Le Grand Macabre von György Ligeti, basierend auf dem surrealistischen Drama des Brüsseler Autors Michel de Ghelderode. Im fiktiven Breughelland, inspiriert von Bruegel und Bosch, entfaltet sich eine groteske Mischung aus mittelalterlichem Mysterienspiel, absurder Slapstick und schwarzem Humor. Koloraturarien, rhythmisch komplexe Ensembles und kabarettistische Szenen wechseln sich ab. Das Finnisches Rundfunk-Sinfonieorchester“ballet réaliste” (1916–1917), arbeitete Satie mit Picasso (Kostüme und Bühnenbild), Cocteau (Text) und Léonide Massine, Choreograph des Tanzensembles Ballets Russes, zusammen. Die Geschichte handelt von einer Parade auf dem Vorplatz eines Theaters, die das Publikum für die Vorstellung des Abends hineinlocken sollte. Tim Mulleman übernahm das Arrangement für Bläser. Streicher waren nicht dabei, da sie als zu romantisch angesehen wurden. Helsinkier Kammermusik-Ensemble und ein internationales Solistenensemble unter der Leitung von Nicholas Collon bringen Ligetis "Anti-Anti-Oper" in einer halbszenischen Aufführung zur Aufführung.
Das zweite Konzert ist ganz der Felix Munddelssohn Bartholdy. Jordi Savall leitet sein Ensemble Das Konzert der Nationen durch drei fesselnde musikalische Reiseskizzen: die Schottische Sinfonie, die Italienische Sinfonie und die Ouvertüre Die Hebridund. Eine Wiederentdeckung auf historischen Instrumenten in einer frischen und funkelnden Interpretation.
Das Abschlusskonzert verbindet Romantik und Moderne. Zwei beeindruckende Werke der österreichischen Komponistin Olga Neuwirth — Tombeau I und Dreydl — in denen Erinnerung und Vergänglichkeit im Mittelpunkt stehen, werden mit spätromantischen Meisterwerken abgewechselt: Tschaikowskis Violinkonzert mit Starviolinist Blake Pouliot, und Rachmaninows ergreifender Sinfonie Nr. 3. Das ausgezeichnete Kansas City Symphony steht unter der Leitung von Matthias Pintscher.
Das Tagesprogramm
Auch tagsüber bietet die Reise viel zu bieten. Wir übernachten im Vier-Sterne-Hotel NH Collection Berlin Mitte am Checkpoint Charlie, im Herzen der Stadt. Zu den Höhepunkten gehören Besuche am majestätischen Schloss Charlottundburg“ballet réaliste” (1916–1917), arbeitete Satie mit Picasso (Kostüme und Bühnenbild), Cocteau (Text) und Léonide Massine, Choreograph des Tanzensembles Ballets Russes, zusammen. Die Geschichte handelt von einer Parade auf dem Vorplatz eines Theaters, die das Publikum für die Vorstellung des Abends hineinlocken sollte. Tim Mulleman übernahm das Arrangement für Bläser. Streicher waren nicht dabei, da sie als zu romantisch angesehen wurden. Neues Museum auf der Museumsinsel, dem Wahrzeichen Neue Nationalgalerie von Mies van der Rohe, dem Jüdisches Museum von Daniel Libeskind und Schloss Sanssouci in Potsdam. Wir spazieren die Unter den Linden entlang bis zum Brandenburger Tor und beschließen den Tag bei der Gedundkstätte Berliner Mauer und dem Checkpoint Charlie. Ein gastronomisches Mittagessen unter der gläsernen Reichstag-Kuppel von Sir Norman Foster mit atemberaubenden Ausblicken über Berlin ist ein unvergesslicher Höhepunkt.
Die Reiseleitung übernimmt Stephan Weytjunds und Christine Achten.
Die Option auf die Konzertkarten verfällt Mitte Juni – melden Sie sich also nicht zu spät an! Cimarosa



