Kammermusikkonzerte, Kammermusik-Meisterkurse, Säle voller Kammermusik, Top-Musiker bringen Kammermusik. Kammermusik – darum dreht sich alles beim Internationalen Kammermusikfestival 2026 ICCF in Waterloo.
Es findet im April 2026 statt. Neben renommierten Musikern wird auch aufstrebendes Talent großzügig berücksichtigt. Das Festival, in dieser Form einzigartig im Land, bietet zwei wichtige Komponenten: lehrreiche Meisterkurse unter der Leitung renommierter Professoren und fesselnde Abendkonzerte mit führenden Solisten. Während der Meisterkurse arbeiten die Teilnehmer eng mit musikalischen Mentoren zusammen und vertiefen ihre Fähigkeiten und Techniken. Die Konzertreihe bietet dem Publikum eine Plattform, um in einem intimen Rahmen Live-Kammermusikaufführungen zu genießen. Es bietet eine Kombination aus Bildung und Aufführung, bei der musikalische Meisterschaft und künstlerischer Ausdruck im Mittelpunkt stehen.
Die beiden internationalen Top-Institute für Musikausbildung und weitere professionelle Vertiefung, die sich zufällig beide in Waterloo befinden, sind eng mit diesem Festival verbunden. Die Königin-Elisabeth-Musikkapelle und die Musica Mundi School. Eine Reihe dieser manchmal noch sehr jungen hochbegabten Schüler bis zu fortgeschrittenen Studierenden wird auf diesem Festival zu hören sein.
Die CMDI (Classical Music Development Initiative) Group ist eine dynamische Organisation im Kultursektor, die sich schnell einen Ruf für Zuverlässigkeit und Exzellenz durch führende Veranstaltungen weltweit aufbaut. CMDI, gegründet und geleitet von erfolgreichen Kulturunternehmern und Managern, konzentriert sich darauf, globale Gemeinschaften durch hochwertige künstlerische Veranstaltungen zu verbinden, mit Fokus auf klassische Musik. Mit einem Künstlerbestand, der zahlreiche renommierte Solisten, Dirigenten und Orchester umfasst, strebt CMDI danach, außergewöhnliche kulturelle Erlebnisse zu bieten. Die vielfältigen Projekte umfassen Konzerte, Ballettaufführungen, Wettbewerbe, Opernrezitale, Meisterkurse, Festivals und Akademien. CMDIs Streben nach Grenzenlosigkeit sorgt dafür, dass ihre Veranstaltungen in Europa, Asien und dem Nahen Osten Widerhall finden.
Konstantin Ishkhanov Präsident des ICCF
Konstantin Ishkhanov zeichnet sich als führender Geschäftsmann und kultureller Philanthrop aus. In seiner Rolle als Präsident hat er zahlreiche internationale Musikfestivals, Wettbewerbe und Akademien geleitet. Ishkhanov, geboren 1970, wuchs in einem kulturell lebendigen Umfeld auf, das einen bleibenden Eindruck auf ihn hinterließ, obwohl seine Eltern selbst keine Musiker waren. Dieser Hintergrund inspirierte ihn zu lebenslanger künstlerischer Hingabe und veranlasste ihn, weltweite kulturelle Initiativen zu verfolgen.
„Kultur ist die universelle Sprache, die Herzen und Geister verbindet und Harmonie über Grenzen hinweg fördert"

Konstantin Ishkhanov
Nach seinen Promotionsstudien konzentrierte sich Konstantin Ishkhanov zunächst auf fortgeschrittene technologische Forschung. Um 2010 verlagerte er jedoch seine Prioritäten und widmete seine Expertise und Ressourcen den Künsten. Dieser Wechsel führte zu einer Reihe prestigeträchtiger Kulturinitiativen, die internationale Anerkennung erhalten haben.
Einer der bemerkenswertesten ist das InClassica International Music Festival, das bald seine 14. Auflage erlebt, sowie andere renommierte Veranstaltungen wie das ClaviCologne Piano Festival, das International Chamber Classics Festival, das Symphonic Middle East Festival, das Accordi Musicali International Music Festival, das Eurasian Stars International Music Festival und das Modern Composers Festival. Konstantin Ishkhanov ist persönlich für diese Veranstaltungen verantwortlich und sorgt für ihren Erfolg und ihr Wachstum auf der Weltbühne.
Er ist auch Präsident führender internationaler Wettbewerbe, darunter Classic Piano, Classic Cello, Classic Violin Olympus und Classic Winds. Sein Einfluss erstreckt sich über ein breites Spektrum kultureller Projekte, von Musikakademien und Konzerten bis hin zu Balletten und Eisshows. 2019 wurde Konstantin Ishkhanov als erster Nicht-Malteser mit Maltas höchstem Kulturpreis für seinen „Außergewöhnlichen Beitrag zum Kulturleben Maltas" ausgezeichnet, was seinen bedeutenden Einfluss auf die internationale Kunstwelt unterstreicht.



